Immer wieder haben Orcas Segelboote und Yachten auf dem Atlantik zwischen den Kanaren und Spanien angegriffen. Einige Boote sanken. Die Zwischenfälle sorgten für Aufruhr. Jetzt erklären Experten auf den Kanarischen Inseln, was hinter den Angriffen steckt. Im Video zeigen sie, was die Killerwale wirklich wollen.
15.08.2024
Seglerin berichtet von Orca-Attacke auf offenem Meer
Rund um die Straße von Gibraltar kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Booten und Orcas. Die Seglerin Magda Noworolska berichtet, wie eine Gruppe Schwertwale ihre Jacht manövrierunfähig machte. Für sie fühlt sich der Vorfall "wie eine gezielte Attacke" an, doch laut Experten haben die Tiere etwas ganz anderes im Sinn.
Siehe hierzu auch Hot Water aktuell 11. November 2023
07.08.2024
Die Rennbootschule ist ein vom DMYV und seinen Kooperationspartnern angebotener Wochenendkurs, in dem Jugendliche echtes Rennbootfeeling im wahrsten Sinne "erfahren" und in den Rennsport hineinschnuppern können.
In Kleingruppen wird zunächst das theoretische Grundwissen über Boote, Regelkunde und Verhalten auf dem Wasser vermittelt. Im Anschluss erlernen die Teilnehmer, unter Aufsicht ausgebildeter Trainer und erfahrener Rennfahrer, das Pilotieren eines Rennbootes.
Seit 2020 werden Boote vor den Küsten Südwesteuropas immer wieder von Orcas zerstört. Nun gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer.
Die idyllische Bootsfahrt im Mittelmeer geriet für eine spanische Familie binnen Sekunden zum Horrortrip. Mehrere Orcas bedrängten plötzlich das Segelschiff und rissen ein großes Stück des über zwei Meter langen Ruderblattes ab.
04.08.2024
Seenotretter holen Norwegischen Segler aus der Nordsee
Der Mann hatte sich zwischen Norderney und Juist auf einer Sandbank festgefahren. Kiel und Mast der Segelyacht waren gebrochen.
08.06.2024
Eine Luxusjacht im Wert von einer Million Dollar ist am Samstag, 25.04.2024 vor der Küste von St. Augustine im US-Bundesstaat Florida gesunken. Die Küstenwache rettete die beiden Insassen. Das 24 Meter lange Boot war mit einer Pipeline kollidiert. Der Eigner muss nun die Bergung der Jacht veranlassen.
29.05.2024
Erfolglos haben Seenotretter in der Nordsee nach einem vermissten Segler und einem Schlauchbootfahrer gesucht. Ihr Überleben gilt inzwischen als ausgeschlossen.
Seenotretter haben seit Montag gleich zwei vermisste Skipper in der Deutschen Bucht gesucht. Am Montagabend wurde ein sogenanntes Festrumpfschlauchboot mit laufender Maschine, aber menschenleer, etwa 25 Seemeilen nordwestlich von Cuxhaven gefunden, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag mitteilte. Am frühen Dienstagmorgen fand ein Marine-Hubschrauber außerdem eine Segeljacht nördlich von Amrum.
02.05.2024
Für zwei Männer endete am Vormittag des 23. April 2024 die Überführung eines Motorbootes an Bord des Seenotrettungskreuzers HERMANN RUDOLF MEYER der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Auf der Fahrt von Cuxhaven nach Bremerhaven fielen beide Motoren des Schiffes aus. Die Seenotretter der DGzRS-Station Bremerhaven nahmen zunächst das beschädigte Boot in Schlepp – wenig später musste dieses jedoch aufgegeben werden.
Anmerkung: Was bewegt zwei Motoren dazu gleichzeitig den Dienst zu quittieren? Wir wissen zwar nicht, um was für Motoren es sich genau gehandelt hat, gehen aufgrund der Ereignisse jedoch davon aus, dass es sich um Dieselmotoren handelt und es sich bei dem Problem das auftrat um die in letzter Zeit häufiger auftretende "Dieselpest" handelt. Das könnte die Spritzufuhr unterbrochen haben und zu dem eingetretenem Seenotfall geführt haben.
23.04.2024
Weitere Informationen finden Sie hier:
Geben Sie diese Info gerne an interessierte Jugendliche in Ihrem Umfeld weiter!
22.03.2024
Die freiwilligen Seenotretter der Station Maasholm der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sind gestern Abend, Samstag, 16. März 2024, einem Skipper zu Hilfe gekommen, dessen Motorboot in der Dunkelheit nach dem Einfahren in die Schlei manövrierunfähig geworden war. Das Boot war dadurch auf eine Steinmole aufgelaufen und kam fest.
18.01.2024
Unsere Sammlung aus Objekten und Archivalien ist die Grundlage unserer Austellungs- und Forschungsarbeit. Sie können einige der Sammlungsstücke in der Ausstellung oder online sehen.
Das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven macht große Teile seiner Sammlung nach und nach digital zugänglich. Das «Digitale Depot» starte am Sonntag mit mehr als 3000 Objekten, teilte das Museum mit. Die Plattform ist über die Website des Museums künftig für alle kostenlos erreichbar, die sich für maritime Technik, Geschichte und Kultur interessieren oder dazu forschen.
15.03.2024
Auf dem Restaurantschiff an der Schlachte gab es einen Großeinsatz. Auslöser des Brandes war wohl eine Waschmaschine. Der viele Qualm machte den Einsatz schwierig.
11.03.2024
US-Behörden hatten die »Amadea« 2022 einkassiert – weil der russische Besitzer auf einer Sanktionsliste steht. Doch die Aufbewahrung der Superjacht ist extrem teuer. Nun wird ein Käufer gesucht.
07.03.2024
Karsten Beyer hat den Mittelsteg wieder an die richtige Stelle bringen können. Dabei wurde der Steg mehrfach durchtrennt, um ihn auf die andere Seite der Dalben zu bekommen. Strom- und Wasserleitungen wurden gekappt und müssen nun wieder betriebsbereit gemacht werden. Die Hafeneinfahrt hat eine Tiefe von über 1,50 m behalten. Das sieht bei den anderen Hafeneinfahrten zur Weser ganz anders aus.
Der Pegel Weserwehr OW liegt weiter um die 480 cm. Das ist aber immer noch höher als der höchste Pegelstand für die Schiffbarkeit der Weser. Dieser Pegelstand wird wohl noch lange so hoch gehalten, um die Schiffbarkeit vor der großen Schleuse zu ermöglichen. Vor der Schleuseninsel zum Wehr hin (Tonnenhof) hat sich eine Sandbank gebildet. Die muss abgesaugt oder ausgebaggert werden. Sie ist durch den hohen Abfluss über das Wehr und den Stillstand vor dem Schleusen entstanden. Der Wasserstand bei uns im Hafen ist daher immer noch ca. 40 cm zu hoch. Das Wasser steht genau an der Kante des Hafenbeckens.
[Auszug aus den Mitteilungen des Bremer Motor-Yachtclubs (BMYC)]
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Somit werden wir unser Boot vorerst nicht zu Wasser lassen (können). Aber bei den derzeitigen Gegebenheiten auf der Mittelweser halten wir eine verantwortungsvolle Ausbildung von Fahrschülern auch nicht für praktikabel. Wir werden also zunächst mit der praktischen Ausbildung noch ein wenig abwarten.
04.03.2024
Der Hotelkonzern Accor will zahlungskräftige Kunden für Luxuskreuzfahrten auf Superjachten begeistern. Nun steht das französische Unternehmen offenbar vor einem 800-Millionen-Euro-Deal mit einer Staatsfirma aus Dubai.
Verschollenes Schiff nach 120 Jahren wiederentdeckt
Bug und Heck sind beschädigt, einige Details aber noch gut erhalten: Vor der Küste Australiens haben Forschende ein Schiffswrack identifiziert. Untergegangen ist es 1904 – seitdem wurde es vermisst.
28.02.2024
Tatverdächtige warfen US-Seglerpaar vermutlich über Bord
In der Karibik werden zwei Segler aus den USA vermisst, drei mutmaßliche Räuber sollen mit deren Katamaran geflohen sein. An Bord der Jacht haben Ermittler Spuren einer Gewalttat gefunden.
Hier mal ein "älterer" Bericht aus der WELT AM SONNTAG. Er wurde am 08.05.2005 veröffentlicht und hat grundsätzlich heute noch Gültigkeit.
Schöne Scheinwelt der Segler
Von Klaus Bartels
Dabei hatte das Verkehrsministerium im Jahr 1989 mit der Spezifizierung des Sportbootführerscheins in "Binnen" und "See" die amtliche Fahrerlaubnis verschärft.
Grundsätzlich gesehen, greift die Führerscheinpflicht für den Wassersport allerdings, denn auch die meisten kleineren Boote sind aus Sicherheitsgründen mit stärkeren Maschinen ausgerüstet.
"Es ist viel Stoff, der eine fundierte Ausbildung erfordert", sagt Segellehrer Roland Buhlheller, der seit 1982 eine Sportbootschule in Hamburg betreibt. [...]
"Es geht beim Sportbootführerschein um die Qualitätssicherung der Schiffsführung", sagt Germar Brockmeyer vom Deutschen Segler Verband (DSV). Der Verband wurde wie der Deutsche Motoryacht Verband vom Bundesverkehrsministerium mit der Durchführung der Sportbootführerscheine beauftragt. Die Verbände setzen die Inhalte der Lehrpläne um, die von Sportbootschulen oder Wassersportvereinen genutzt werden, stellen die Prüfer und kassieren dafür einen Teil der Prüfungsgebühren.
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Anmerkung: Jeder Schiffsführer eines Fahrzeuges mit einer Funkanlage muss das entsprechende Funkzeugnis besitzen, ansonsten darf er das Fahrzeug im Seebereich nicht führen. Wenn noch eine weitere Person im Besitz einer Lizenz ist - um so besser. Das ist seit dem Erscheinen des Berichtes in der Welt auch (ab dem 01.08.2006) neu geregelt worden.
Unsere Empfehlung: Die Sportbootführerscheine See und Binnen machen und die "Pyrotechnische Befähigung" erwerben! Dann erste Erfahrungen in einem "leichten" Revier sammeln. Danach die Prüfungen zu den Funkzeugnissen SRC und UBI ablegen und ab auf die See und viele weitere, schöne "Erfahrungen" mit dem Boot sammeln!
Hier geht es zu unserem TOP-AUASBILDUNGSANGEBOT, dem
Veröffentlicht bei uns am 23.02.2024
22.02.2024
Nachdem es am letzten Wochenende schon einmal etwas besser im Hafen ausgesehen hatte, ist die Weser an diesem Wochenende wieder gestiegen. Das Hafengelände steht nun seit Weihnachten durchgehend unter Wasser. Ergebnis: Die Wiesen sind der reinste Sumpf und Teilen der Hafenanlagen, die teilweise an Land aber unter Wasser liegen.
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Hafeneinfahrt mit BMYC-Clubheim | Blick vom Parkplatz Richtung | |
Im Hintergrund - mit grünem Häubchen - unser Fahrschulboot |
19.02.2024
Ostsee: Rätselhafte GPS-Störungen behindern Schiffs- und Flugverkehr
Im Ostseeraum häufen sich Fälle von gezielten Störungen des Satellitennavigationssystems. Experten sprechen von GPS-Jamming. Aktuell treten großflächige Störungen vom Baltikum bis ins östliche Mecklenburg-Vorpommern auf. Flüge fallen aus, der Schiffsverkehr wird behindert. Die Hintergründe sind noch weitgehend unklar. Wissenschaftler arbeiten an Gegenmaßnahmen.
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Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt: Problem ernst nehmen, aber "keine akute Gefahr"
"Keine akute Gefahr" sieht das DLR hingegen für die zivile Luft- und Schifffahrt. Es sei zwar zu Flugausfällen und Routenänderungen gekommen, aber zur Positionsbestimmung würden stets mehrere Technologien zum Einsatz kommen und die Kapitäne nicht von einem System allein abhängig sein.
"Aber es ist trotzdem eine gewisse Herausforderung für den Schiffsführer, bei GPS-Jamming sicher zu navigieren", betont Ziebold. Denn nicht nur die Navigationsausrüstung werde getroffen. Jamming wirke sich auch auf das Radar und die Nutzung mobiler Walkie-Talkies aus.
Das Bundesverkehrsministerium erklärte, dass es keine Gefährdung für den Schiffs- und Luftverkehr sehe, weil die Ausstattung mit Navigationssystemen redundant sei und geeignete Alternativen zur Verfügung stünden.
Stellen wir uns als Sportbootskipper für diesen Ostseesommer also besser auf neue navigatorische Herausforderungen ein!
04.02.2024
Die 11 besten Tipps für Anfänger
Wo kann man am besten Segeln lernen?
Wie kann man Segeln lernen?
Den gesamten Artikel au dem Seglermagazin |
01.02.2024 Weserhochwasser: Aufräumarbeiten laufenNach dem Hochwasser über die Jahreswende laufen die Aufräumarbeiten u.a. auf der Weser. |
18.01.2024
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (BKG)
Auch unser Hafen ist vom Hochwasser schwer gezeichnet.
Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Den Mittelsteg hat es um zwei Meter nach rechts verschoben | Der rechte Seitensteg ist schwer beschädigt | |
Die Ausleger finden sich in der gesamten Umgebung | Aber das Vereinsheim des Bremer-Motor-Yacht-Clubs (BMYC) ist glücklicherweise fast trocken geblieben |
Seenotretter haben zwischen Hiddensee und Rügen eine auf Grund gelaufene Fähre wieder befreit. Das 40 Meter lange Schiff sei am Montagmorgen bei Starkwind außerhalb des engen Fahrwassers aufgelaufen, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mit. Die verständigten Seenotretter seien mit einem zehn Meter langen Seenotrettungsboot dazugestoßen. Wegen des starken Windes seien die acht Passagiere der Fähre mit dem Seenotrettungsboot nach Schaprode gebracht worden. Die vierköpfige Crew blieb demnach auf der Fähre. Auf dem Rückweg habe das Seenotrettungsboot die deutlich größere Fähre mit deren Hilfe freigeschleppt. Sie setzte daraufhin ihre Fahrt nach Hiddensee fort.
Quelle: DPA
15. Januar 2024