| Auszüge aus dem Logbuch der Saison 2002 |
| Anschließend hieß
es für Boot und Besatzung sich kennen und lieben zu lernen.
Dies wurde auf einem Testtörn über Pfingsten zur Insel Spiekeroog festgestellt, der gleichzeitig mit der Teilnahme am jährlichen Segelerregattaball verbunden wurde. |
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| Auf See zeigten sich dann die | guten Seiten der Hot Water |
| Der Törn war zwar mit einigen Schwierigkeiten verbunden u.a. einer Stromsperre an Bord. Auf Grund eines falsch anzeigenden Messinstrumentes wurde angenommen, dass die Batterien - einschließlich der Starterbatterie - keine ausreichende Spannung mehr hatten. Es war nicht klar, ob die Maschine - ohne fremde Hilfe - wieder gestartet werden konnte. Daraufhin verhängte der Skipper für die Liegezeit im Hafen, bis zum Neustart der Maschine, eine Stromsperre an Bord. Einige dachten an den Film "Apollo 13", als der Maschinenneustart - unter größtmöglicher Stromersparnis - anstand. |
| Trotz aller Schwierigkeiten durfte ein gemütliches Frühstück mit "heißem Wasser", welches durch ein braunes Pulver gegossen wurde, nicht fehlen. Auch wenn wir uns das heiße wasser sehr zur Freude der anwesenden Segler bei Ihnen leihen mußten, da wir leider keinen Landanschluß hatten. | ![]() |
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| Trotz einiger Aufregung beim Maschinenchek vor dem Start - es wurde Motorölverlust festgestellt und behoben - startete die Maschine der "Hot Water" problemlos aus eigener Kraft. Der Rücktörn war geprägt von dem Gedanken, ob sich ein erneuter Motorölverlust einstellen würde. Gespanntes Beobachten der Maschinen-Anzeigen, aber es gab keine Anzeichen für einen Alarm. Das Boot hatte sich bewährt, und die Crew lernte die Qualitäten der "Hot Water" langsam einzuschätzen. |
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Der erste besondere Einsatz der Hot Water: Bei strömendem Regen wurde zur jährlichen Beck`s Badeinsel-Regatta ein Fernsehteam von "Buten und Binnen" für Filmaufnahmen an Bord genommen. | ![]() |
| Der zweite größere
Test der Hot Water durch die Crew:
Ein High-Speed-Trip zu Deutschlands einziger Hochsee-Insel Helgoland. |
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Nach 2,5 h war die Tonne "Helgoland Ost" erreicht. Eine akzeptable Zeit von Bremen bei 3-4 Windstärken und 1/2 bis 3/4 m See. | ![]() |
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| Die Crew hat Spaß und auch Zeit für eine Foto-Pause auf See | Auf dem Oberland
v.r. Andreas, Wolle, noch ein Andreas und "Maddin" |
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| Skipper Andreas | Navigator Martin | und die Insel Helgoland |
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Die Umrüstung zum Schulungsboot
Auszüge aus dem Logbuch der Saison 2002
Übernahme und erste Ausbildungsfahrt
Meisterabnahme und erste Seeerprobung
Auszüge aus dem Logbuch der Saison 2003-I
Auszüge aus dem Logbuch der Saison 2003-II
Auszüge aus dem Logbuch der Saison 2004