Übernehmen Sie den Navigator-Sessel
an Bord der „Hot Water“
 
und erleben Sie einen aufregend schönen Tag auf See mit einen Zwischestopp zum Essen z.B. auf Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland

 

Nur Fliegen ist schöner!

Hot Water sorgt mit seinem neuen Flaggschiff, einer Formula 242 LS, für den ultimativen Kick auf dem Wasser.

Den Kopf bei Speedfahrt aus dem Windschutz der Frontscheibe zu heben, bedeutet den sicheren Verlust der Sonnenbrille. Und die trotz Haarfestiger der Kategorie "extra stark" gestylte Frisur ist bereits bei der erheblich langsameren Marschfahrt dahin.


 
Das sind bleibende Eindrücke von einer Fahrt mit der Formula 242 LS, einem der kleinsten, aber herausragenden Boote aus der Flotte der amerikanischen Formula-Werft.
Händlernachweis: Bootsimport Tibus in 37434 Rhumspringe.
Dieses Boot macht quasi dort weiter, wo amerikanische Alkoholschmuggler am Ende der Prohibition aufgehört hatten. Für die Schmuggler zählte nur Schnelligkeit, um mit ihren legendären Booten vom Typ "Bootlegger" jedes Zollboot abhängen zu können. Ganz nebenbei gewannen die extremen Speedboote Mitte der 20er-Jahre auch noch etliche Pokale der Rennbootszene.
Mit der „Hot Water“ geht es dem Eigner allerdings weder um Pokale noch um Schmuggelfahrten - obwohl die durchaus möglich wären -, sondern einfach nur um den ultimativen Fahrspaß. Dieser ist besonders groß, wenn der Fehrhebel, "auf dem Tisch liegt". Bei über 4000 Umdrehungen des 7400 ccm Volvo Penta Triebwerkes, dem durch die Firma Edelbrock noch ein paar „zusätzliche“ KW eingehaucht wurden, fliegt das Boot nur noch über das Wasser. Wenn dann einer der sechs möglichen Mitfahrer seinen Kopf neugierig über die Windschutzscheibe hebt, erlebt er Windstärke zwölf.

 


Bei der Marschfahrt von immerhin 35 Knoten (ca. 65 km/h), mit der man in der Regel immer noch einer der schnellsten in der Freizeitflotte ist, laden die bequemen Offshore-Sitze auch bei etwas stärkeren Seegang zum gemütlichen Sit-in ein. Möglich macht dies der mit 24 Grad stark aufgekimmt Rumpf der "Hot Water." Dieser ermöglicht ein weiches einsetzten des Bootes, auch bei hohen Geschwindigkeiten und bewegter See.
Bei High-Speed-Over-Sea-Törns besteht die Stammbesatzung der Hot Water aus zwei Personen. Dem First Navigator Martin Finkmann und dem Skipper Andreas Klug. Der Navigator setzt den Kurs des Offshorers fest und wacht mit GPS und Kompass über dessen Einhaltung auf See, während der Skipper die Aufgabe hat das Boot zu steuern und zu trimmen. Über diverse Regler nimmt er Einfluß auf Trimmklappen und Powertrimm des Antriebes, so kann er die Lage des Bootes im Wasser variieren. Das ist notwendig um die optimale Geschwindigkeit zu erreichen. Der Skipper (Throttleman) ist auch für die Bedienung der Gashebel (Throttle) zuständig. Navigator und Skipper müssen bei High-Speed-Fahrten ein eingespieltes Team sein.

 
 
Skipper Andreas und Navigator Martin Ansteuerung Helgoland

 
 
Bei rund 2400 Umdrehungen, die schon nach wenigen Sekunden erreicht sind, sollte der Throttleman, den zweiten Gang auf der „Hot Water“ einlegen. Stufenlos geht es dann auf über 4000 Umdrehungen. Das Boot schnellt dann auf die Höchstgeschwindigkeit.
Einer der Schnellsten der Freizeitflotte zu sein, hat allerdings auch seinen Preis. Bei Höchstfahrt schlagen allein 100 Liter Super-Kraftstoff, die in einer Stunde durch die Vergaser fließen, zu Buche.
Das Hauptinteresse der Stammbesatzung besteht jedoch darin, den ultimativen Fahrspaß zu vermitteln und in einer Stunde Häfen erreichen zu können, die über 50 Seemeilen entfernt sind - und dies ist bisher nur für wenige Freizeitkapitäne auf dem Wasser machbar gewesen. Gehören auch Sie dazu!