Hot Water und das Guiness-Buch der Rekorde

 
 
Bremerhaven

Mit der längsten Sportboot-Parade der Welt soll am 30. April 2011 die Eröffnung der Kaiserschleuse gefeiert werden. 

Mit einer großen Party wird am 30.April 2011 die neue Kaiserschleuse eingeweiht. Im Mittelpunkt steht ein spektakulärer Weltrekordversuch – die längste Sportbootparade, die es bisher gab. 

Um das Ganze zu einer Veranstaltung nach Bremerhavener Art zu machen, sollen bei der Eröffnung der Kaiserschleuse natürlich auch Schiffe teilnehmen und zwar so viele, das die Parade in das Guinessbuch der Rekorde kommt. Den Weltrekordversuch plant die Hafengesellschaft Bremenports aktuell mit offiziellen Stellen und natürlich mit allen Wassersportvereinen in Bremerhaven.

Ziel des Weltrekordversuches soll es sein, die längste Parade mit Sportbooten zu schaffen und dazu sind mindestens 300 Boote notwendig. Die Vereine sind natürlich gern dabei und was noch viel schöner ist, es sind nicht nur Bremerhavener Boote zugelassen sondern es kann jeder teilnehmen. Und die "Hot Water" kommt.... Selbstverständlich nehmen wir an diesem Weltrekordversuch teil.

Es wäre schön wenn die 4 Kilometer lange Parade der Sportboote auch gern etwas länger wird und alle Teilnehmer sich dann zum ersten und letzten Mal die Kaiserschleuse von innen ansehen können. Sportboote sind dort nämlich nur zu dieser einen Veranstaltung zugelassen. Also schnell anmelden, den Link gibt es unter dem geplanten Ablaufplan.
 

Vorläufiger Ablaufplan:
09:30 Uhr Ankunft der Themenschiffe im Aufstellungsbereich zwischen den Tonnen 56 und 64 (oberhalb des Blexer Bogens)

10:00 Uhr Ausfahrt auf die Weser (bei Sportbooten, die von ihren Liegeplätzen in Bremerhaven kommen) und unverzügliche Positionierung aller teilnehmenden Boote im Aufstellungsbereich zwischen den Tonnen 56 und 64 (oberhalb des Blexer Bogens)

11:30 Uhr Start an Tonne 56

12:30 Uhr Einfahrt in die Kaiserschleuse Bremerhaven

15:00 Uhr Beginn der Ausschleusung
 

Alle weiteren Informationen und die Anmeldung bekommen Sie über diesen Link: www.Bootschafter-Bremerhaven.de
 

Quelle: Meine-Stadt-Bremerhaven.de
 

Treffen Sie uns im Anschluss in der Im Jaich Marina im Neuen Hafen. 
Wir freuen uns auf Ihren / Euren Besuch an Bord.
 


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
Gegenwärtig sind alle Prüfungstermine des Prüfungsausschusses Bremen ausgesetzt

 
 
Für uns vollkommen überraschend haben wir erfahren, dass der Vertrag des Leiters des Prüfungsausschusses Bremen seitens des DSV nicht verlängert wurde und somit zum Ende des Jahre ausläuft. 

Als Konsequenz daraus wurden zunächst alle bereits bekanntgemachten Prüfungstermine für 2011 abgesagt. Es bleibt abzuwarten, wie es nun mit dem Prüfungsausschuss Bremen weitergehen wird. Leider können wir aus diesem Grund gegenwärtig werder sagen, ob sich die Prüfungsgebühren 2011 ändern werden (wenn dann sicher nur geringfügig) und wann, wo Prüfungen stattfinden werden. 

Wir sahen uns nach dieser Mitteilung genötigt, unsere bereits fertige Kursplanung zunächst nicht zu veröffentlichen. Wir versuchen über den Deutschen Segler Verand und den Deutschen Motor Yacht Verband eine Klärung der Situation zu bekommen. Es bleibt abzuwarten, ob die Verbände es schaffen, die nun entstandene Situation im gemeinsamen Koordinierungsausschuss zeitnah und vor allem - für die zukünftigen Prüflinge - zufriedenstellend zu lösen. Bis auf weiteres gehen wir davon aus, dass wir wie jedes Jahr ca. im Februar wieder mit den verschiedenen Kursen beginnen werden.

Genaue Kursplanungen veröffentlichen wir, sobald sich die Situation für uns geklärt hat.

Wenn Sie möchten, können Sie sich aber bereits jetzt für die neuen Kursen anmelden. Frühes Anmelden sicher gute Plätze. Da alle Ausbildungsstätten von dieser misslichen Situation betroffen sind, gehen wir davon aus, dass es "schnell" zu einer vernünftigen Lösung im Land Bremen kommen wird.

Wir wünschen dennoch "Frohe Weihnachten" und allen Beteiligten eine besinnliche Zeit!!! 
 
 

Zur Anmeldung hier klicken

 
 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
Einführung der neuen Prüfungsverfahren Funk noch einmal verschoben

 
 
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wird die Inkraftsetzung der auf das Multiple-Choice-Verfahren umgestellten neuen Fragenkataloge vom 1. April 2011

auf den 1. Oktober 2011 erneut verschieben. 

(Es war also doch, wie wir bereits unkten, ein verfrühter Aprilscherz!!)

Diese Änderung wird in der nächsten Ausgabe des Verkehrsblattes bekannt gegeben. Damit werden die neuen Fragenkataloge für das SRC, das LRC, die Anpassungsprüfung und dann auch für das UBI gleichzeitig anwendbar.

Bewerber, die ihren Antrag auf Zulassung zur Prüfung an den zuständigen Prüfungsausschuss bis zum 30. September 2011 einreichen, können auch danach nach den alten Fragenkatalogen geprüft werden. Gleiches gilt für Bewerber, die eine Prüfung vor dem 1. Oktober 2011 nicht bestanden haben und sich bis zum 30. September 2011 zur Wiederholung der Prüfung anmelden. 

Quelle: DSV [18.02.2011]

Die endlose Geschichte:

"Nach der am 10.05.10 in Bonn stattgefundenen Konferenz zur Reform der Sportbootführerschein- und Funkprüfungen kann ich Ihnen mitteilen, dass die Funkprüfungen wird das multiple choice-Verfahren ab 2011 Anwendung finden: 

Ab dem 01.01.2011 werden die Funkprüfungen nach den neuen Fragenkatalogen für SRC, LRC sowie der Zusatzprüfung zum SRC abgehalten. 

Einführung des neuen Systems bei den Sportbootführerscheinprüfungen wird frühestens zum 01.01.2012 erfolgt. Dies bedingt allerdings, dass die noch anstehenden Aufgaben ohne weiteren Zeitverzug erledigt werden. Eine weitere Verschiebung ist daher nicht ganz auszuschließen."

Verschoben, verschoben, verschoben...

Einführung der neuen Prüfungsverfahren Funk 

angekündigt seit Mai 2010

zum 01.01.2011,
dann verschoben auf den 01.04.2011
nun erneut verschoben auf den 01.10.2011.

Wir sind nun echt gespannt, wie das weitergeht. Eigentlich sollten doch 17 Monate ausreichend sein, um eine neue Prüfungsordnung zu organisieren. Warten wir also ab, ob es am 01.10.2011 los geht! Wir unterrichten also fleisig weiter nach der alten, bewährten Prüfungsordnung. 

22. Februar 2011
 


 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
Stolpern die Dachverbände über die Führerscheinreform?
 
Seit langem angekündigt und immer wieder "totgeschwiegen"

Die Reform der Sportbootführerscheine:

Selbst für uns war es nicht einfach, da den Durchblick zu behalten. Anfragen wurden einfach ignoriert und es gab keine Auskünfte der Verbände zum Stand des bereits im Jahr 2007 begonnenen Verfahrens. 

Diese scheint eine Taktik zu sein, Anfragen einfach nicht zu beantworten. Auch die Beantwortung unsere Anfragen von Januar zu den Vorgängen um die jüngst vom DSV praktizierte "Nichtverlängerung" des Vertrages des bisherigen PA-Leiters für Bremen stehen von beiden Spitzenverbänden noch aus. 

Nun gibt es zunächst eine "Kleine Anfrage" im Bundestag zum Thema Führerscheinreform. Wir sind gespannt auf die gegenwärtig noch ausstehenden Antworten!

Kleine Anfrage lesen - hier klicken

Antwort auf die kleine Anfrage - hier klicken

Bekannt ist uns gegenwärtig zur Führerescheinreform:

Nach dem derzeitigen Stand der Beratungen und vorbehaltlich der noch erforderlichen interministeriellen Abstimmung stellen sich die Sportbootführerscheine-Binnen und -See aufbauend auf dem bestehenden modularen System zukünftig wie folgt dar:

1. Basismodul mit ca. 80 Fragen (gilt für See und Binnen) 
2. Spezifisches „Seemodul“ mit ca. 220 Fragen 
3. Spezifisches „Binnenmodul Allgemeiner Teil“ mit ca. 220 Fragen 
4. Spezifisches „Binnenmodul“ besonderer Teil Segeln mit ca. 50 Fragen 

Prüfungen für Bewerber, die bereits einen Befähigungsnachweis besitzen (See oder Binnen) und den jeweils anderen Führerschein anstreben, beschränken sich auf die entsprechenden zusätzlichen „spezifischen“ Module. Dies gilt, wie bisher auch, für den Bereich Binnen bezüglich des Allgemeinen Teils. 

Bewerber, die den Sportbootführerschein-Binnen nur unter Segel erwerben, sind von der Beantwortung der motorspezifischen Fragen im Basismodul befreit. 

Die jeweiligen 300 Fragen im Multiple-Choice System wurden von den Vertretern der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen (BMVBS) und den beliehenen Verbänden, Deutscher Motoryachtverband (DMYV) und Deutscher Segler-Verband (DSV), für die Anhörung im BMVBS erarbeitet. Die von anderen Verbänden und Vereinen gegebenen Hinweise wurden nach Abstimmung soweit nötig eingearbeitet. 

Dazu Uwe Jahnke, Vizepräsident für Fahrtensegeln, Freizeit- und Breitensport im Deutschen Segler-Verband: „Es ist von den Arbeitsgruppen eine sehr qualifizierte Arbeit geleistet worden, die die Ausgewogenheit von leichterem Zugang zu den Pflichtführerscheinen und notwendiger Qualitätssicherung der Ausbildung gewährleisten wird. Ich hoffe, dass die nun noch notwendigen administrativen Schritte zügig abgeschlossen werden können, um den ersten Teil der Reform schnellstmöglich einzuführen. Für die freiwilligen amtlichen Scheine liegt diese Arbeit noch vor uns.“ 

Vielleicht erfahren wir ja bald mehr zu diesem Thema.

HW 27.02.2011


 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
Frequenzzuteilung nun wieder kostenpflichtig

 
Seit 2007 war die Gebührenerhebung für Frequenzzuteilungen /Änderungen sowie für den Frequenznutzungsbeitrag und den EMV-Beitrage durch die Bundesnetzagentur ausgesetzt. Seit Anfang Februar wird die Gebühr für die Frequenzzuteilung / Änderung nacherhoben...

Grund war die Klärung der telekommunikationsrechtlichen Rahmenbedingungen für die Zuteilung von Frequenzen im Bereich des See- und Binnenschifffahrtsfunks vor dem Hintergrund des nationalen Rechts und den Anforderungen der internationalen Bestimmungen für den mobilen Seefunkdienst.

Nacherhebung:
Für die seit November 2007 ausgesprochenen Einzelfrequenzzuteilungen werden die noch ausstehenden Zuteilungsgebühren (Neuzuteilung € 130,-- / Änderung € 60,--) nach den bis zur Umstellung noch gültigen Vorschriften (Frequenzgebührenverordnung) seit Anfang des Monats erhoben.

Umstellung der Frequenzzuteilung:
Zukünftig wird die Verwaltungspraxis dahingehend geändert, dass die Frequenzen von mobilen Funkstellen im Rahmen einer Allgemeinzuteilung und nicht mehr wie bisher im Rahmen einer Einzelzuteilung zugeteilt werden und mit der gebührenpflichtigen Zuteilung von Nummern (Rufzeichen / MMSI) eine individuelle „SHIP STATION LICENCE“ für den Betrieb der Funkstelle an Bord eines Schiffes ausgestellt wird.
Diese wird auch zukünftig gebührenpflichtig sein.
Details der geplanten Änderung werden derzeit erarbeitet.

Keine Nacherhebung des Frequenznutzungs- und EMVG-Beitrags:
Frequenznutzungsbeiträge und EMV-Beiträge für den Zeitraum seit Aussetzung der Gebührenerhebung (gemäß Frequenzschutzbeitragsverordnung jährlich ca. € 15,-- bis € 20,--) werden nicht mehr erhoben.

Ob diese Gebühren durch die Umstellung der Frequenzzuteilung zukünftig wieder erhoben werden, steht zur Zeit noch nicht fest.